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Durch verschiedene Techniken der Atemkontrolle lässt sich der Bewusstseinszustand beeinflussen.

Beispiele hierfür sind:

Oft werden auch Verfahren, welche durch das Strangulation am Hals zu einer verringern der Sauerstoffzufuhr des Gehirns führen, zur Atemkontrolle gerechnet. Dies ist allerdings nicht ganz richtig, da hierbei vor allem die Blutzufuhr des Gehirns reduziert wird.

Zur allgemeinen Verbesserung der Sauerstoffversorgung empfiehlt sich auch regelmäßiger Ausdauersport und Atemgymnastik.

RisikenBearbeiten

Insbesondere Atementzugs- oder Strangulations-Techniken bergen das Risiko bleibender Schäden. Insbesondere sind Todesfälle im Zusammenhang mit autoerotischer Selbststrangulation bekannt.

Als Sicherheitsmaßnahme sollten nur Techniken benutzt werden, welche das Bewusstsein des Praktizierenden vorraussetzen und sich bei einsetzender Bewusstlosigkeit lösen (etwa durch erschlaffen von Muskeln).