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Inhalation (Adjektiv: inhalativ) bezeichnet den Applikationsweg, gasförmige oder verdampfte Substanzen einzuatmen und über die Lunge aufzunehmen. Da die Aufnahme bei dieser Konsumform sehr schnell passiert, ist sie oft mit einem hohen Suchtfaktor verbunden.

Unterarten von InhalationBearbeiten

Räuchern und RauchenBearbeiten

Kulturell ist Inhalation im Ramen von Verräucherungen bekannt, Räuchern ist im Endeffekt die Vorstufe zu Rauchen. Beim Räuchern werden die Substanzen großzügig verbrannt und der Rauch im Raum verteilt, beim Rauchen wird der Rauch direkt inhaliert. Rauchen ist die deutlich effektiver Methode.

Verdampfen und DampfenBearbeiten

Eine weitere Form der Inhalation ist das Verdampfen, hier werden Wirkstoffe nur so hoch erhitzt, dass sie verdampfen aber nicht verbrennen. Auch hier besteht die Möglichkeit die Dämpfe im Raum verteilen zu lassen (etwa mit Duftlampen) oder sie direkt zu inhalieren (Dampfen).

Das Dampfen gilt als weitaus weniger schädlich als das Rauchen, weil bei ihm viele bekannte giftige Verbrennungsprodukte nicht entstehen.

SchnüffelnBearbeiten

Bei flüchtigen Substanzen, welche von sich selbst aus berauschende Dämpfe bilden, spricht man meist schlicht von Schnüffeln.

Inhalativ konsumierte DrogenBearbeiten

Besonders bekannt ist diese Konsumform bei Cannabis, Tabak und Crack (Kokain), es gibt aber viele Substanzen die in ihrer Freebase oder Salz-Form inhaliert werden können.

Drogen, welche von sich aus flüchtige berauschende Dämpfe bilden (z.B. Poppers) oder gasförmig sind (z.B. Lachgas), werden als Inhalantien bezeichnet. Eher pejorativ wird auch von Schnüffelstoffen gesprochen, insbesondere dann wenn es sich um berauschende Substanzen aus Alltagsprodukten (oft Lösungsmittel) handelt, von denen meist ein großes Gesundheitsrisiko ausgeht.

ParaphernalienBearbeiten

Es gibt viele Rauch- und Dampfgeräte und -Zubehör, bspw. Bongs, Shishas, Pfeifen, Zigarettenpapier und Vaporisatoren.

Risiken Bearbeiten

Die Lunge wird durch Verbrennungsprodukte stark belastet, durch verdampfen kann dieser Effekt vermindert werden. Durch die schnelle Aufnahme tritt bei vielen Substanzen ein "Kick" ein, welcher das Suchtpotential deutlich erhöht.

siehe auch Bearbeiten

Rausch
Einflussfaktoren
Droge Dosis Körper Set Setting
Wirkstoff
Zubereitung
Upper
Downer
Halluzinogen
Testdosis
Wirkdosis
Überdosis
Toxische Dosis
Letale Dosis
Nachdosieren‏‎
Herantasten‏‎
Dosierung nach Gefühl
Dosiseskalation
Toleranz
Kreuztoleranz
Reverse Toleranz
Unverträglichkeit
Vorerkrankungen
Erwartungshaltung
Positives Denken
Konsumraum
Tripsitter
Triptoy
Musik
Peer-Group
Party
Rauschverlauf
Motivation Vorbereitung Anfluten
Invasion
Rauschniveau Abfluten
Elemination
Nachwirkungen
Neugier
Entspannung
Enthemmung
Frust
Selbstmedikation
Craving
Set
Setting
Beschaffung
Flash
Aufdosieren/Herantasten
Nachdosieren Afterglow
Metabolisierung
Ausscheidung
Kater
Erschöpfung
Schlafmangel
Applikationswege
Oral Inhalation
Trinken Essen Schlucken Rauchen Dampfen
Tee Kapseln
Tabletten
Zigarette
Pfeife
Bong
Shisha
Vaporisator‏‎
E-Zigarette
Smoke Bubble
Folie-Rauchen
Injektion nasal weitere
intravenös intramuskular subkutan Schnupfröhrchen‏‎ buccal
sublingual‏‎
transdermal
rektal
vaginal
Spritze
Kanüle
Wirkungen
Körper Verhalten Körpergefühl Emotional Wahrnehmung
Muskelrelaxation
Vasokonstriktion
diuretisch
Enthemmung
Laberflash
Schlafeinleitung
Bewusstlosigkeit
Aggressivität
Body load
Wachheit‏‎
Müdigkeit
Schmerzstillung
Appetithemmung
Appetitanregung
Euphorie
Scheintiefe
Empathie
Angstlösung
Beruhigung
CEVs
(Pseudo-)Halluzinationen
Maschinenelfen
Optics
K-Hole
Synästhesie
Visionen
Breakthrough‏‎
Traumerzeugung
Nebenwirkungen
Körper Kontrollverlust Nachwirkungen Abhängigkeit
Übelkeit und Erbrechen, Schlaflosigkeit‏‎, Appetitlosigkeit‏‎, Heißhunger, Müdigkeit/Mattigkeit, Antriebslosigkeit‏‎, Derealisation‏‎, Depersonalisation‏‎, Kopfschmerzen Mydriasis‏‎, Mundtrockenheit‏‎, Schwitzen Ataxie, Sprachstörungen‏‎, Schwindel, Benommenheit‏‎, Verwirrung, Filmriss/Blackout‏‎, Reizüberflutung‏‎, Tremor‏‎, Krampf, Gleichgewichtstörungen‏‎ Kater
Rebound
Abstinenzsyndrom
Craving
Affe
Gefahren
Psychische Krise Lebensgefahr
Abhängigkeit
Bewusstlosigkeit
Dehydrierung
Delirium
Kontrollverlust
Bluthochdurck
Tachykardie
Angst
Horrortrip
Drogenpsychose
Paranoia
Wahn
Herzstillstand
Atemdepression/Atemstillstand
Ersticken
Schock
Hyperthermie
Hypothermie
Abstinenzsyndrom
Begleitumstände
Konsummuster, SaferUse, Entzug, Abstinenz, Kontrollierter Konsum, Ausschleichen‏‎, Runterreden‏‎, Drug holidays, Drogenkarriere

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