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Partydroge

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Partydrogen sind Drogen welche oft im Setting von Feiern konsumiert werden. Eine Unterform der Partydrogen sind die Club-Drogen oder Rave-Drogen.

Häufige Ziele beim Konsum von Partydrogen sind:

  • Erzeugung und Verstärkung von Glücksgefühlen (Euphorika)
  • Leistungssteigerung bzw. Bekämpfung von Erschöpfung und Müdigkeit (Stimulanzien)
  • Enthemmung (Wirkstoffe, die die Fähigkeit zum konzentrierten, kritischen Denken schwächen, Angstlöser)
  • Steigerung der Kontaktfähigkeit (Entaktogene)

Verbreitete Partydrogen sind

Hierbei ist Ethanol mit Abstand die verbreitetste Partydroge, gefolgt von Coffein.

Der Konsum von Halluzinogenen auf Partys kommt auch in manchen Szenen vor (Acid House, Goa, beim Candyflipping), von diesem ist aber abzuraten, da Partys meist eine unkontrollierbare Umgebung (Setting) darstellen, wodurch Horrortrips begünstigt werden.

RisikenBearbeiten

gezielter KontrollverlustBearbeiten

Einige Party-Gänger streben gezielt einen Kontrollverlust an.

Da Drogen den Körper immer auch zu einem gewissen Maß belasten, ist ein Umgang mit ihnen ohne Selbstkontrolle sehr riskant. Ethanol kann übermäßig konsumiert zur Ethanolvergiftung führen. Aufputschmittel hingegen unterdrücken Warnsignale des Körpers (Müdigkeit, Durst, Hunger), begünstigen Dehydrierung und können so zum Kreislaufversagen führen.

GruppenzwangBearbeiten

Partygäste animieren sich oft Gegenseitig zum weiteren Drogen-Konsum. Man spendiert etwa ethanolhaltige Getränke, reicht einen Joint rum oder spielt Trinkspiele etc..

Wenn einem so Drogen angeboten werden sollte man immer introspektiv betrachten, wie sich ein weiterer Drogenkonsum auf den eigenen Gemütszustand auswirken würde und entsprechend selbstbewusst ablehnen, wenn man eine negative Wirkung erwartet. Man sollte Drogen nicht aus Gefälligkeit konsumieren. Ebenso sollte man darauf achten, das man selbst niemanden Drogen aufdrängt (vgl. Learys erstes Gebot).

Die körperliche Möglichkeit zum Konsum wird gerne zu Statusfrage gemacht. Wer viel verträgt, der gilt als stark, wer wenig verträgt, als schwach (Auch wenn es oft lediglich eine Frage des Körpervolumens ist). Dies führt dazu, das Menschen, um sich zu beweisen, bis zu ihrem Limit konsumieren und dieses oft überschreiten. Seinen Höhepunkt findet das Ganze etwa beim Wettsaufen, bei dem Konkurrenten solange zusammen konsumieren, bis alle außer dem Sieger aufgegeben haben. Allgemein ist es doch sehr fraglich, was so toll daran sein soll, wenn viel Wirkstoff wenig Wirkung erzielt.

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