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Setting bezeichnet die Umgebung in der eine Rauscherfahrung gemacht wird.

Es ist im wesentlichen bestimmt durch die einen umgebenden Personen, Gegenstände, Bilder und Klänge.

Das Setting gehört, neben Droge, Dosis und Set, zu den zentralen Umständen die einen Drogenrausch bestimmen.

optimales SettingBearbeiten

Rain forest

Dieses Bild kann auf einem Trip positive Gefühle und Gedanken auslösen. Intensivere Gefühle kann der Konsument durch solche Naturschauspiele, wenn diese sein Setting Ort wären, empfinden.

Durch den Konsum erlebt der Konsument oft eine Reizüberflutung und erlebt viele Reize anders. Nun kann aggressive oder traurige Musik die Gefühle des Konsumenten beeinflussen.

Vorbereitungen für ein optimales Setting

  • Der Konsument sollte Musik wählen, die er gerne hört und mit der er schöne und positive Erfahrungen assoziert. Mit Musik, die man zum Entspannen verwendet, kann man in der Regel nichts falsch machen. Auch Naturgeräusche können den Trip in angenehme Bahnen lenken.
  • Beim Trip sollten nur Menschen anwesend sein, denen der Konsument vertrauen kann. Fremde Menschen und besonders ethanolisierte Menschen können Unwohlsein auslösen.
  • In der Umgebung sollte man sich wohlfühlen können. In einer dreckigen, müffigen Wohnung fühlt sich niemand wohl.
  • Besondere Gegenstände, sogenannte Triptoys, können den Trip interessanter gestalten (z.B. Knicklichter, Leuchtkugeln).
  • Fotos, besonders Kinderfotos, können einem schöne Momente geben. Auch kreative Elemente wie Kunstzeug oder Instrumente können auf einem Trip sehr schön wirken.
  • Saft und Essen können auf einem Trip eine Wohltat sein und können einem auch das Gefühl von Realität geben  (z.B. Orangensaft, Weingummis, Pizza).
  • Besonders häufig wird die Natur als Trip-ort empfohlen. Natürlich sollte auch das Wetter mitspielen und auf störenden Faktoren, wie fremde Menschen, achten. Allerdings kann auch das eigene Zimmer einen schönen Trip bieten (Man hat positive Erfahrungen im Zimmer und man fühlt sich in einer vertrauten Umgebung).
  • Auch können Filme auf einem Trip interessant sein.
  • Sehr wichtig: Trips sollten mit einer nüchternen Person stattfinden, der man vertrauen kann. Bei einem schlechten Trip kann die nüchterne Person auf den Konsumenten einreden und ihn versuchen zu beruhigen (Sogenannter Tripsitter).

siehe auchBearbeiten

Rausch
Einflussfaktoren
Droge Dosis Körper Set Setting
Wirkstoff
Zubereitung
Upper
Downer
Halluzinogen
Testdosis
Wirkdosis
Überdosis
Toxische Dosis
Letale Dosis
Nachdosieren‏‎
Herantasten‏‎
Dosierung nach Gefühl
Dosiseskalation
Toleranz
Kreuztoleranz
Reverse Toleranz
Unverträglichkeit
Vorerkrankungen
Erwartungshaltung
Positives Denken
Konsumraum
Tripsitter
Triptoy
Musik
Peer-Group
Party
Rauschverlauf
Motivation Vorbereitung Anfluten
Invasion
Rauschniveau Abfluten
Elemination
Nachwirkungen
Neugier
Entspannung
Enthemmung
Frust
Therapie
Selbstmedikation
Craving
Set
Setting
Beschaffung
Flash
Aufdosieren/Herantasten
Nachdosieren Afterglow
Metabolisierung
Ausscheidung
Kater
Erschöpfung
Schlafmangel
Applikationswege
Oral Inhalation
Trinken Essen Schlucken Rauchen Dampfen
Tee Kapseln
Tabletten
Zigarette
Pfeife
Bong
Shisha
Vaporisator‏‎
E-Zigarette
Smoke Bubble
Folie-Rauchen
Injektion nasal weitere
intravenös intramuskular subkutan Schnupfröhrchen‏‎ buccal
sublingual‏‎
transdermal
rektal
vaginal
Spritze
Kanüle
Wirkungen
Körper Verhalten Körpergefühl Emotional Wahrnehmung
Muskelrelaxation
Vasokonstriktion
diuretisch
Enthemmung
Laberflash
Schlafeinleitung
Bewusstlosigkeit
Aggressivität
Body load
Wachheit‏‎
Müdigkeit
Schmerzstillung
Appetithemmung
Appetitanregung
Euphorie
Scheintiefe
Empathie
Angstlösung
Beruhigung
CEVs
(Pseudo-)Halluzinationen
Maschinenelfen
Optics
K-Hole
Synästhesie
Visionen
Breakthrough‏‎
Traumerzeugung
Nebenwirkungen
Körper Kontrollverlust Nachwirkungen Abhängigkeit
Übelkeit und Erbrechen, Schlaflosigkeit‏‎, Appetitlosigkeit‏‎, Heißhunger, Müdigkeit/Mattigkeit, Antriebslosigkeit‏‎, Derealisation‏‎, Depersonalisation‏‎, Kopfschmerzen Mydriasis‏‎, Mundtrockenheit‏‎, Schwitzen Ataxie, Sprachstörungen‏‎, Schwindel, Benommenheit‏‎, Verwirrung, Filmriss/Blackout‏‎, Reizüberflutung‏‎, Tremor‏‎, Krampf, Gleichgewichtstörungen‏‎ Kater
Rebound
Abstinenzsyndrom
Craving
Affe
Gefahren
Psychische Krise Lebensgefahr
Abhängigkeit
Bewusstlosigkeit
Dehydrierung
Delirium
Kontrollverlust
Bluthochdurck
Tachykardie
Angst
Horrortrip
Drogenpsychose
Paranoia
Wahn
Herzstillstand
Atemdepression/Atemstillstand
Ersticken
Schock
Hyperthermie
Hypothermie
Abstinenzsyndrom
Begleitumstände
Konsummuster, SaferUse, Entzug, Abstinenz, Kontrollierter Konsum, Ausschleichen‏‎, Runterreden‏‎, Drug holidays, Drogenkarriere

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