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Straßendrogen

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Straßendrogen sind Drogen die von Dealer im öffentlichen Raum (meist Parks, Bahnhöfe, Straßen) oder auf Partys und in Diskotheken verkauft werden.

Risiken von StraßendrogenBearbeiten

Straßendrogen sind zwar einfach verfügbar, bringen aber viele Probleme mit sich:

  • Die genaue Zusammensetzung der gekauften Drogen ist unbekannt. Dealer können einem alles mögliche Verkaufen, von einer völlig überhöhten Dosis bis zu einem wirkungslosen Dummy oder gar einer völlig anderen Droge (z.B. Lookalikes).
  • Drogen werden gestreckt um die scheinbare Menge zu erhöhen und so höhere Gewinne beim Verkauf zu erzielen. Streckmittel können wiederum selbst sehr gesundheitsschädlich sein.
  • Um den Wirkverlust durch das Strecken zu verringern werden zum Teil billige Drogen unter-gemischt.
  • In Untergrundlabors sind die Produktionsbedingungen oft nicht sauber, so dass giftige Verunreinigungen durch den Herstelllungsprozess zurückbleiben können.
  • Unter den Drogen-Dealern sind u.a. auch solche die sich versuchen ihre eigene Abhängigkeit zu finanzieren (Beschaffungskriminalität). Diese könnten unter Suchtdruck auch zu anderen Maßnahmen greifen, um an Geld zu kommen.

Bei Internet-Handel von Drogen treten dieselben Probleme auf. Hinzu kommt, dass ein Internet-Dealer eventuell überhaupt nicht liefert und dass ein Internet-Dealer verschiedene Identitäten annehmen kann, während man einen Straßendealer am Gesicht wiedererkennt. Gleichzeitig kann ein Internet-Dealer aber auch keine physische Gewalt ausüben.

Häufige StraßendrogenBearbeiten

AlternativenBearbeiten

  • Vertrauenswürdige Drogen-Quellen (z.B. Freunde oder vertrauenswürdige Bekannte die selbst und auch für den Eigengebrauch herstellen)
  • Eigener Pflanzen- bzw. Pilz-Anbau (auch wenn hier der Wirkstoffgehalt meist unbekannt ist, kann man zumindest sicher sein, dass keine zusätzlichen Stoffe enthalten sind)
  • Medikamente (weisen "Pharma-Qualität" auf, d.h. Wirkstoffgehalt ist bekannt und keine zusätzlichen Giftstoffe sind enthalten.)
    • Ärztehopping: Bezeichnet den Umstand, dass ein Patient mehrere Ärzte eines Fachgebiets in kurzer Zeit besucht. Bei Drogen-Konsumenten oder -Dealern kann dies zu dem Zweck passieren, sich verschreibungspflichtige Medikamente zu beschaffen, indem spezifische Krankheitsbilder vorgetäuscht werden.
    • Oft werden auch Medikamente auch aus Apotheken gestohlen und von Dealern verkauft.

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