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Tabak

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800px-Blühende Tabakpflanze.jpg

Tabak Blüte

Tabak ist eine legale Droge, die aus den Blättern der Pflanzen der Gattung Nicotiana (Tabak) hergestellt wird. Diese Gattung hat über 75 Arten von denen nur zwei Bedeutung für die industrielle Tabakproduktion haben, Nicotiana tabacum (Virginischer Tabak) und Nicotinia rustica (Bauern-Tabak). Nicotiana tabacum ist in allen verbreiteten Zigarettenmarken enthalten, Nicotinia rustica wird in Osteuropa angebaut und zu Machorka verarbeitet.

Tabak wird in verschiedenen Formen in Tabakläden, Onlineshops, Supermärkten, Automaten und Kiosken verkauft.

Geschichte Bearbeiten

In Amerika war Tabak wohl als erstes bekannt, Europa erfuhr davon erst durch die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus.

Bereits aus dem 17. Jahrhundert sind Aufzeichnungen über Tabak als Heilpflanze aus Europa (Frankreich) bekannt, hier noch als Tee oder frische Pflanze die auf Wunden gelegt wird angewandt. Es war dafür bekannt gegen Schmerzen und Müdigkeit zu helfen, "reinigend" zu wirken und auch sonst ein Wundermittel bei vielen Krankheiten zu sein.

Tabak CIMG2866.JPG

Ende des 17., Anfang des 18. Jahrhunderts verbreitete sich der Tabakanbau dann immer mehr und auch in Deutschland wurde diese Pflanze kultiviert.

Allgemeines Bearbeiten

Verbreitung Bearbeiten

Tabak wächst hauptsächlich (zu über 90%) in südlichen Ländern. Hierzu zählen teile Asiens, Nord-, Mittel- und Südamerika und Teile Europas. Er wächst aber auch in Nordamerika und Australien.

Formen Bearbeiten

  • Kautabak: Für den Geschmack in Soße eingelegter, oral und sublingual konsumierter Tabak. (Besondere Form: Snus)
  • Schnupftabak: Pulverisierter, aromatisierter Tabak der nasal aufgenommen wird.
  • Rauchtabak: Getrockneter Tabak, wird in Blättchen gedreht oder in Pfeifen geraucht.
  • Zigarre: Starker, gepresster, häufig aromatisierter Tabak in einem braunem Blättchen.
  • Zigaretten: In Hülsen gestopfter/in Blättchen gerollter Rauchtabak, oft mit charakteristischem braunen Filter.
  • Zigarillo: Eine Mischung aus Zigarette und Zigarre.

Inhaltsstoffe Bearbeiten

Der wichtigste, psychoaktive Bestandteil ist Nikotin. Außerdem sind Ammoniak, Cellulose und Protein in großer Menge enthalten. Und, in geringerer Menge: Naturharz, Pflanzenwachs, Stärke, Zucker, Gerbsäure, Äpfelsäure, Zitronensäure, Salpetersäure, Oxalsäure, Kali, Natron, Kalk, Magnesia, Eisen, Chlor.

Durch den Verbrennungsprozess entstehen viele weitere Substanzen, die noch nicht alle bekannt sind. In einer Zigarette befinden sich schätzungsweise 6000-12000 Stoffe. Unter anderem zu nennen sind Blausäure, Formaldehyd und Teer.

Risiken Bearbeiten

Über die letale Dosis von Nikotin wird sich gestritten, einige wissenschaftliche Quellen gehen von 60mg bei oraler Applikation, andere von weit mehr aus. Geraucht ist es kaum möglich eine Nikotin Überdosis herbeizuführen, da das Nikotin inhalativ sehr schnell wieder abgebaut wird.

Gravierender sind die Langzeitfolgen von gerauchtem Tabak, Lungenerkrankungen und Krebs sind bei regelmäßigem, langzeitigem Konsum keine Seltenheit. Weltweit sterben wohl etwa 6 Millionen, in Deutschland 110 Tausend Menschen jährlich an den Folgen von Tabakkonsum.

Konsum von Schnupftabak schädigt die Nasen-, Konsum von Kautabak die Mundschleimhäute.

Nikotin, vor allem in inhalativer Form, ist sehr suchterzeugend. Das Abhängigkeitspotential wird manchmal mit dem von Heroin auf eine Stufe gestellt. Die meisten Raucher fangen bereits in jungen Jahren an und kommen dann, wenn überhaupt, nur sehr schwierig wieder davon weg. Die Alltagstauglichkeit und hohe Verfügbarkeit (in Automaten, Lebensmittelläden etc.) dieser Droge tragen ihren Teil dazu bei.

Rechtslage Bearbeiten

In Deutschland wird Tabak seit dem 1. Januar 2009 nur an Erwachsene ab 18 Jahren verkauft, zuvor lag die Altersgrenze bei 16. Damit wurde auch eine Altersüberprüfung (durch Ausweis, Führerschein oder EC Karte) an Zigarettenautomaten eingeführt, diese konnten vorher auch ohne Ausweis von unter 16 Jährigen verwendet werden.

Fernsehwerbung für Zigaretten ist in Deutschland verboten, nicht aber Plakatwerbung. Ebenso verboten ist das Verkaufen von Packungen mit weniger als 17 Zigaretten und das (öffentliche) Verteilen von Gratiszigaretten.

Die gleichen Regelungen gelten auch für nikotinfreien Tabakersatz, wie beispielsweise Knaster.

Gesetzlich nicht verboten ist der Verkauf von Raucherbedarfsartikeln, z.B. Pfeifen, Blättchen, Zigarettenhülsen, Bongs, Shishas und Feuerzeugen, an Kinder und Jugendliche. Der einzelne Vertrieb oder die Vertriebskette kann ein solches Verbot aber auch selbst bestimmen.

In Österreich ist Tabak immer noch ab 16 Jahren erhältlich, in der Schweiz regelt jeder Kanton das Jugendschutzgesetz selbst. Dort ist Tabak in manchen Kantonen ab 18, in manchen ab 16 und in manchen gibt es gar keine Regelungen.

Konsum Bearbeiten

Der Konsum von Tabak wird hierzulande gesellschaftlich akzeptiert. Damit zählt Nikotin zu den wenigen offen konsumierten und erlaubten Drogen. Er wird oft in Gesellschaft und zu besonderen Ritualen (Kaffe und Zigarette am Morgen) geraucht. Schnupf- und der Kautabak sind weniger verbreitet, haben aber auch ihre Gefolgschaft.

In (schamanischen), naturreligiösen Stämmen in Amerika (und Afrika) wird der Tabak als rituelle, gottgegebene Droge angesehen und teils dazu benutzt, Kontakt mit der sogenannten Anderswelt aufzunehmen. In diesen Gegenden wird kein industrieller sondern biologisch angebauter, deutlich stärkerer Tabak verwendet. Auch hier wird er meist rituell verwendet.

Überdosis Bearbeiten

Eine leichte Nikotin-Überdosis kann bereits nach 1-2 gerauchten Zigaretten auftreten. Hier kommt es, wie bei anderen Drogen, auf die Toleranz des Konsumenten an. Bei Schnupftabak und Kautabak können die Symptome der Überdosierung deutlicher ausfallen, da sich das Nikotin bei diesen Konsumformen langsamer abbaut. Die Symptome sind:

  • Übelkeit/Erbrechen
  • Müdigkeit
  • Schwindel
  • Kreislaufprobleme

Wirkung Bearbeiten

Tabak wirkt stimulierend und wird in die Kategorie der Upper gezählt. Von vielen Süchtigen wird eine Zigarette als entspannend und vom Stress befreiend empfunden, dies liegt aber wohl eher am befriedigten Suchtgedächtnis. Nikotin ist außerdem mit dem köpereigenen Stoff Acetylcholin verwandt, welcher unter anderem die Konzentrations- und Lernfähigkeit verbessert.

In schamanischen Stämmen wird er wegen seiner Schutz- und Heilwirkung konsumiert, so wohl auf körperlicher, wie auch auf spiritueller Ebene.

Weblinks Bearbeiten

Verwandte Drogen Bearbeiten

Plantae
Reich Klasse Ordnung Familie Gattung Art
Plantae
Pflanzen
Coniferopsida‎‎ Coniferales
Koniferen
Taxaceae
Eibengewächse
Taxus
Eiben
baccata
Gnetales‎
Ephedraceae‎‎
Meerträubelgewächse
Ephedra‎
Meerträubel
distachya
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Magnoliopsida‎
Bedecktsamer
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Kalmusartige
Acoraceae
Kalmusgewächse
Acorus
Kalmus
calamus
Alismatales
Froschlöffelartige
Araceae
Aronstabgewächse
Homalomena
lauterbachii
Apiales
Doldenblütlerartige
Apiaceae
Doldengewächse
Anethum
Dill
graveolens
Centella
asiatica
Foeniculum
Fenchel
vulgare
Petroselinum
crispum
Araliaceae
Araliengewächse
Panax
ginseng
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Stechpalmenartige
Aquifoliaceae
Stechpalmengewächse
Ilex
Stechpalmen
(Coffeinhaltige Pflanzen)
paraguayensis(Mate)
Arecales‎
Palmengewächse
Arecaceae‎‎
Palmen
Areca
Betelpalmen
catechu(Betel)
Asparagales
Spargelartige
Amaryllidaceae
Amaryllisgewächse
Galanthus
Schneeglöckchen
nivalis
Pancratium
Trichternarzissen
trianthum
Iridaceae
Schwertliliengewächse
Crocus
Krokusse
sativus
Orchidaceae
Orchideen
Dendrobium
nobile
Oncidium
cebolleta
cheirophorum
cheirophorum x ornithorhynchum
ornithorhynchum
Asterales
Asternartige
Asteraceae‎
Korbblütler
Artemisia‎
absinthium
Calea
ternifolia
Helichrysum
Strohblumen
foetidum
Hieracium
Habichtskräuter
aurantiacum
pilosella
Lactuca
Lattiche
virosa
Matricaria
Kamillen
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Senecio
Greiskräuter
cardiophyllus
Tagetes
Studentenblume
lucida
Campanulaceae
Glockenblumengewächse
Lobelia
Lobelien
tupa
Brassicales
Kreuzblütlerartige
Tropaeolaceae
Kapuzinerkressengewächse
Tropaeolum
Kapuzinerkressen
majus
Bruniales
Columelliaceae
Desfontainia
spinosa
Caryophyllales‎
Nelkenartige
Aizoaceae
Mittagsblumengewächse
Delosperma
cooperi
Mesembryanthemum
tortucsum
Sceletium
tortuosum
Cactaceae
Kakteengewächse
Ariocarpus
fissuratus
Coryphantha
compacta
Echinopsis/Trichocereus
(Mescalinhaltige Kakteen)
pachanoi
peruviana
Epithelantha
micromeris
Lophophora
(Mescalinhaltige Kakteen)
williamsii
Mammillaria
craigii
grahamii
heyderi
senilis
Pachycereus
pecten-aboriginum
pringlei
Phytolaccaceae
Kermesbeerengewächse
Phytolacca
Kermesbeere
acinosa
Celastrales‎‎
Spindelbaumartige
Celastraceae
Spindelbaumgewächse
Catha‎‎
Kath
edulis
Cornales
Hartriegelartige
Hydrangeaceae
Hortensiengewächse
Hydrangea
Hortensien
(Hortensien, nicht wirksam)
Cucurbitales
Kürbisartige
Coriariaceae
Gerbersträucher
Coriaria
Gerbersträucher
thymifolia
Dipsacales
Kardenartige
Caprifoliaceae‎
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Valeriana‎‎
Baldriane
jatamansi
officinale
wallichii
Ericales‎‎
Heidekrautartige
Ericaceae
Heidekrautgewächse
Pernettya furens
Vaccinium
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uliginosum
Sapotaceae
Sapotengewächse
Synsepalum
dulcificum
Theaceae
Teestrauchgewächse
Camellia
Kamelien
(Coffeinhaltige Pflanzen)
sinensis
Fabales
Schmetterlingsblütenartigen
Fabaceae‎
Hülsenfrüchtler
Acacia
acuminata subsp. acuminata
acuminata ssp. burkittii
caesia
confusa
drepanolobium
floribunda
maidenii
mucronata sbsp. longifolia
oerfota
phlebophylla
polyacantha ssp. campylacantha
simplex
Anadenanthera
colubrina
peregrina
Caesalpinia
Caesalpinien
sepiaria
Calia
Meskalbohnen
secundiflora
Canavalia
rosea
Codariocalyx
motorius
Cytisus
Geißklee
canariensis
Erythrina
Korallenbäume
americana
corallodendron
falcata
flabelliformis
fusca
glauca
indica
mulungu
poeppigiana
vespertilio
Laburnum‎
Goldregen
anagyroides
Mimosa
Mimosen
hostilis
Mucuna
pruriens
Rhynchosia
Rynchosia longeracemosa
Rynchosia phaseoloides
Rynchosia pyramidalis
Zornia latifolia
Gentianales‎‎
Enzianartige
Apocynaceae
Hundsgiftgewächse
Prestonia
amazonica
Rauvolfia
Schlangenwurz
verticillata
serpentina
Tabernanthe
iboga
Trachelospermum
Sternjasmin
jasminoides
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Brechnussgewächse
Strychnos
Brechnüsse
ignatii
Rubiaceae‎‎
Rötegewächse
Coffea
Kaffee
arabica
canephora
excelsa
liberica
Mitragyna‎‎
speciosa
Pausinystalia
yohimbe
Psychotria
Brechsträucher
alba
alboviridula
beccaroides
brachiata
brachybotrys
capensis
capitata
carthaginensis
carthaginensis x viridis
colorata
cuspidata
egensis
elata
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forsteriana
griffithii
hirta
insularum
involucrata
ipecacuanha
lyciiflora
nervosa
oleoides
poeppigiana
punctata
racemosa
rostrata
rufescens
rufipilis
sulzneri
uliginosa
viridis
Lamiales‎
Lippenblütlerartige
Acanthaceae
Akanthusgewächse
Justicia pectoralis
Lamiaceae
Lippenblütler
Lagochilus
inebrians
Leonotis
Löwenohr
leonurus
Melissa
Melissen
officinalis
Mentha
Minzen
× piperita
Nepeta‎
Katzenminzen
cataria
Ocimum‎
Basilikum
basilicum
Perovskia
Perowskien
atriplicifolia
Rosmarinus
Rosmarin
officinalis
Salvia
Salbei
aegyptiaca
aethiopis
africana-lutea
argentia
coccinea
divinorum
dorrii
elegans
greggii
guaraniticia
haematodes
hormium
lavandulaefolie
leriifolia
leucantha
longispicata x farinacea
melissodora
mexicana
miltiorrhiza
nemorosa
officinalis
sclarea
spathacea
splendens
transsylvanica
tricolor
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Helmkräuter
baicalensis
lateriflora
Solenostemon
Buntnesseln
scutellarioides
Scrophulariaceae
Braunwurzgewächse
Verbascum
Königskerzen
blattaria
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Lorbeerartige
Gomortegaceae
Gomortega
keule
Lauraceae
Lorbeergewächse
Laurus
Lorbeeren
nobilis
Sassafras
albidum
Magnoliales‎
Magnolienartige
Himantandraceae
Galbulimima
belgraveana
Myristicaceae
Muskatnussgewächse
Myristica‎
Muskatnussbäume
fragrans
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elongata
sebifera
Malpighiales‎
Malpighienartige
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Rotholzgewächse
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Cocasträucher
coca
novogranatense
Hypericaceae‎
Johanniskrautgewächse
Hypericum‎
Johanniskräuter
perforatum
Malpighiaceae
Malpighiengewächse
Diplopterys
cabrerana
Banisteriopsis
caapi
Tetrapterys
methystica
Passifloraceae
Passionsblumengewächse
Passiflora
Passionsblumen
edulis
incarnata
Turnera
Safranmalven
diffusa
Malvales
Malvenartige
Malvaceae
Malvengewächse
Cola‎
Kolabäume
acuminata
nitida
Malva
Malven
colorada
Theobroma
Kakaobäume
cacao
Sida
acuta
cordifolia
Myrtales
Myrtenartige
Lythraceae
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Heimia
salicifolia
Nymphaeales
Seerosenartige
Cabombaceae
Haarnixengewächse
Cabomba
Haarnixen
aquatica
Nymphaeaceae
Seerosengewächse
Nymphaea
Seerosen
ampla
caerulea
lotus
Pandanales
Schraubenbaumartige
Pandanaceae
Schraubenbaumgewächse
Pandanus
Schraubenbäume
Piperales
Pfefferartige
Aristolochiaceae
Osterluzeigewächse
Asarum
Haselwurzen
europaeum
Piperaceae
Pfeffergewächse
Macropiper excelsum
Piper
Pfeffer
betle
methyscticum
Poales
Süßgrasartige
Poaceae
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Cymbopogon
Zitronengräser
densiflorus
Phalaris
Glanzgräser
arundinacea
Ranunculales‎‎
Hahnenfußartige
Papaveraceae
Mohngewächse
Argemone
Stachelmohn
mexicana
Eschscholzia californica
Papaver‎
Mohn
bracteatum
orientale
somniferum
Ranunculaceae
Hahnenfußgewächse
Ranunculus
Hahnenfuß
acris
Rosales
Rosenartige
Cannabaceae‎
Hanfgewächse
Cannabis
Hanf
indica
sativa
Humulus‎
Echter Hopfen
lupulus
Moraceae
Maulbeergewächse
Maquira sclerophylla
Sapindales
Seifenbaumartige
Burseraceae
Balsambaumgewächse
Boswellia‎
Weihrauch
papyrifera
Commiphora‎
Myrrhen
gileadensis
molmol
myrrha
Nitrariaceae‎ Peganum
Steppenraute
harmala
Sapindaceae
Seifenbaumgewächse
Paullinia (Coffeinhaltige Pflanzen)
cupana
Solanales
Nachtschattenartige
Convolvulaceae‎
Windengewächse
(Erginhaltige Winden)
Argyreia‎ nervosa
Ipomoea
Prunkwinden
tricolor
violacea
Turbina corymbosa
‎Solanaceae
‎Nachtschattengewächse
Atropa‎‎
Tollkirschen
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
acuminata
belladonna
caucasia
Atropanthe (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
sinensis
Brugmansia‎
Engelstrompeten
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
arborea
aurea
candida
sanguinea
suaveolens
versicolor
Brunfelsia chiricaspi
Cestrum
Hammersträucher
laevigatum
parqui
Datura
Stechäpfel
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
ceratocaula
innoxia
metel
stramonium
Duboisia
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
leichhardtii
myoporoides
Hyoscyamus
Bilsenkräuter
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
albus
aureus
muticus
niger
Iochroma
Veilchensträucher
fuchsioides
Latua (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
pubiflora
Mandragora‎
Alraunen
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
autumnalis
officinarum
Nicotiana
Tabak
glauca
rustica
tabacum
Petunia
Petunien
violaceae
Physalis
Blasenkirschen
peruviana
subglabrata
Physochlaina (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
orientalis
Scopolia
Tollkraut
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
anomala
carniolica
japonica
tangutica
Solandra
Goldkelch
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
brevicalyx
maxima
Solanum
Nachtschatten
carolinense
Withania somnifera
Vitales
Weinrebenartige
Vitaceae
Weinrebengewächse
Vitis
Weinrebe
vinifera
Zingiberales
Ingwerartige
Zingiberaceae
Ingwergewächse
Kaempferia
Gewürzlilie
galanga
Zygophyllales
Jochblattartige
Zygophyllaceae
Jochblattgewächse
Zygophyllum
Jochblatt
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