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Tabak CIMG2866
800px-Blühende Tabakpflanze

Tabak Blüte


Tabak ist eine legale Drogen-Zubereitung, die aus Blättern von Pflanzen der Gattung Nicotiana (Tabak) hergestellt wird. Sie enthalten den Wirkstoff Nicotin, der durch seine agonistische Wirkung auf den nicotinischen Acetylcholin-Rezeptor eine stimulierende und stark addiktive Wirkung besitzt.

Konsum Bearbeiten

DarreichungsformBearbeiten

PflanzeBearbeiten

Der ursprünglich aus Südamerika stammende Tabak wird heute in vielen tropischen und subtropischen Ländern angebaut. Die wichtigsten Anbauländer sind China, Indien, Brasilien, die USA, Indonesien und Malawi.

Auch in gemäßigten Ländern wie Deutschland ist Tabakanbau möglich, aber Aufgrund des hohen Bedarfs an menschlicher Pflege für viele Bauern unrentabel. Dennoch erfreut sich Tabakkultivierung als Hobby für den Eigenbedarf einiger Beliebtheit, insbesondere in Folge von steigenden Tabak-Steuern.

Nicotiana-ArtenBearbeiten

Der Pflanzen-Gattung Tabak (Nicotiana) gehören über 75 Arten an. Für die industrielle Tabakproduktion haben davon nur zwei Bedeutung:

Nicotiana glauca (Blaugrüner Tabak, Baum-Tabak) wird von amerikanischen Ureinwohner als Heilpflanze konsumiert und ist heute in vielen warmen Regionen der Welt als Wildpflanze verbreitet, u.a. auch im Mittelmeerraum. Die australischen Aborigines nutzen verschiedene Tabak-Arten (Nicotiana gossei, Nicotiana rosulata, Nicotiana suaveolens, sowie die ebenfalls Nicotin-haltige Duboisia hopwoodii um ein Art Kautabak namens "Pituri" herzustellen. Darüber hinaus werden viele Tabak-Arten auch als Zierpflanzen kultiviert.

Tabak-SortenBearbeiten

Wie bei allen Nutzpflanzen gibt es auch von Nicotiana tabacum eine sehr große Anzahl von gezüchteten Sorten. Bekannt sind etwa:

  • Virginia-Tabak: Der Geschmack beim Rauchen wird als süß, strohig und heu-artig beschrieben.
  • Burley-Tabak: Der Geschmack ist würzig, bitter, erdig und holzig.
  • Orient-Tabak oder Türkischer Tabak: Der Geschmack ist süßlich schwer, schweißig und grasig.

In Tabakwaren finden sich oft Mischungen von unterschiedlichen Tabaksorten.

Zubereitungen Bearbeiten

Tabak-ZubereitungenBearbeiten

Tabak wird in einer Vielzahl von Zubereitungen angeboten, welche meist auf einen bestimmten Applikationsweg zugeschnitten sind.

  • Rauchtabak: Getrockneter loser Tabak, wird in Blättchen gedreht oder in Pfeifen geraucht.
    • Zigarre: Starker, gepresster, häufig aromatisierter Tabak in Tabakblättern eingerollt.
    • Zigaretten: In Hülsen gestopfter/in Blättchen gerollter Rauchtabak, oft mit charakteristischem braunen Filter.
    • Zigarillo: Eine Mischung aus Zigarette und Zigarre.
    • Shisha-Tabak / Wasserpfeifentabak: Ein mit Melasse und Glycerin stark befeuchteter Tabak für den Konsum in Shisha-Pfeifen. Der Tabak ist oft künstlich aromatisiert und in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen verfügbar.
  • Kautabak: Für den Geschmack in Soße eingelegter, oral und sublingual konsumierter Tabak. (Besondere Form: Snus)
  • Schnupftabak: Pulverisierter, aromatisierter Tabak der nasal aufgenommen wird.
Nicotin-ZubereitungenBearbeiten

Es existieren eine Reihe von Zubereitungen, welche nur den Tabak-Wirkstoff Nicotin enthalten. Ziel hierbei ist es meist Gesundheitsschäden durch den Konsum zu reduzieren, da hierfür insbesondere Begleitstoffe im Tabak und Tabak-Rauch verantwortlich sind. Nicotin selbst wirkt etwa nicht karzinogen.

Als Substitutions- bzw. Entwöhnungsmittel sind Nicotin-Pflaster, Nicotin-Sprays und Nicotin-Kaugummis in Apotheken erhältlich.

Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch E-Zigaretten, bei denen sogenannte Liquids mit oder auch ohne Nicotin verdampft werden.

ApplikationswegeBearbeiten

Der Applikationsweg "Rauchen" wird von vielen heute praktisch als Synonym zu Tabak-Konsum betrachtet. Daneben sind das Schnupfen (nasal) und kauen (sublingual) von jeweils darauf zugeschnittenen Tabak-Zubereitungen verbreitet.

Dosierung Bearbeiten

Eine Dosierung erfolgt beim Rauchen des Tabaks meist nach Gefühl, da durch die Inhalation die Wirkung schnell eintritt.

Inhaltsstoffe Bearbeiten

Nikotin - Nicotine

Nicotin

Nornicotine

Nornicotin

Anabasine

Anabasin

Anatabine

Anatabin

Hauptwirkstoff im Tabak ist Nicotin. Im geringeren Maß sind auch wirksame Derivate wie Anabasin, Anatabin und Nornicotin enthalten.

Ammoniak, Cellulose und Protein in großer Menge enthalten. Und, in geringerer Menge: Naturharz, Pflanzenwachs, Stärke, Zucker, Gerbsäure, Äpfelsäure, Zitronensäure, Salpetersäure, Oxalsäure, Kali, Natron, Kalk, Magnesia, Eisen, Chlor. Die natürlich im Tabak vorkommenden Nitrosamine sind karzinogen, weshalb auch nicht gerauchte Tabakzubereitungen die Krebsneigung erhöhen. Tabak kann aus dem Boden auch giftige Verbindungen mit Cadmium oder Blei aufnehmen.

Durch den Verbrennungsprozess entstehen viele weitere Substanzen, die noch nicht alle bekannt sind. In einer Zigarette befinden sich schätzungsweise 6000-12000 Stoffe. Unter anderem zu nennen sind Kohlenstoffmonoxid, Blausäure, Formaldehyd und Teer.

Wirkung Bearbeiten

Die von Tabak-Zubereitungen verursachten Wirkungen fallen bei den meisten Konsumenten eher schwach aus und können sich auch von Konsument zu Konsument unterscheiden. Es werden z.T. stimulierende Wirkungen, wie eine gesteigerte Konzentration oder Wachheit beschrieben, weshalb Tabak oft zu den Uppern gezählt wird. In anderen Fällen scheinen hingegen eher Downer-Wirkungen, wie Entspannung und innere Ruhe, hervorzutreten.


In schamanischen Stämmen wird er wegen seiner Schutz- und Heilwirkung konsumiert, so wohl auf körperlicher, wie auch auf spiritueller Ebene.

Nicotin wirkt agonistisch auf die nicotinischen Acetylcholin-Rezeptoren, wodurch in verschieden Teilen des Körpers z.T. entgegengesetzte Effekte verursacht werden. Im peripheren Nervensystem wirkt Nicotin u.a. als Parasympathomimetikum, d.h. es erhöht die Aktivität des Ruhenervs Parasympathikus. Gleichzeitig bewirkt es in der Leber die Ausschüttung von Zucker und im Nebennierenmark die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin. Auch im Gehirn wird durch Nicotin indirekt die Ausschüttung einer Vielzahl von Neurotransmittern, wie Acetylcholin, Noradrenalin, Adrenalin, Vasopressin, Serotonin, Dopamin und Beta-Endorphin, bewirkt.

Kohlenstoffmonoxid im Tabak-Rauch vermindert die Fähigkeit des Blutes Sauerstoff zu transportieren, und wird deshalb mit einer Schwächung der geistigen Leistungsfähigkeit in Verbindung gebracht.

Überdosis Bearbeiten

Eine leichte Nikotin-Überdosis kann bereits nach 1-2 gerauchten Zigaretten auftreten. Hierbei kommt es, wie bei anderen Drogen, auf die Toleranz des Konsumenten an. Bei Schnupftabak und Kautabak können die Symptome der Überdosierung deutlicher ausfallen, da sich das Nikotin bei diesen Konsumformen langsamer abbaut. Die Symptome sind:

  • Übelkeit/Erbrechen
  • Müdigkeit
  • Schwindel
  • Kreislaufprobleme

Gefahren und Nebenwirkungen Bearbeiten

akute GefahrenBearbeiten

letale DosisBearbeiten

Über die letale Dosis von Nikotin wird sich gestritten, ältere wissenschaftliche Quellen gehen von 60mg bei oraler Applikation, neuere eher von 500mg aus. Geraucht ist es kaum möglich eine Nikotin-Überdosis herbeizuführen, da das Nikotin inhalativ sehr schnell wieder abgebaut wird.

LangzeitfolgenBearbeiten

AbhängigkeitBearbeiten

Tabak, insbesondere geraucht, ist sehr stark suchterzeugend. Das Abhängigkeitspotential ist vergleichbar mit dem von opioiden Drogen wie Heroin. Die meisten Raucher fangen bereits in jungen Jahren an und kommen dann, wenn überhaupt, nur sehr schwierig wieder davon weg. Die Alltagstauglichkeit und hohe Verfügbarkeit (in Automaten, Lebensmittelläden etc.) dieser Droge tragen ihren Teil dazu bei.

Nach längerem Konsum entsteht eine körperliche Abhängigkeit. Die Entzugssymptome können etwa Gereiztheit, Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche sein und verschwinden meist innerhalb von 5 bis 30 Tagen. Der körperliche Entzug ist also vergleichsweise milde und der Antrieb für den fortgesetzten Konsum liegt vor allem in einer psychischen Sucht, welche etwa durch häufiges Craving (Verlangen) zum Ausdruck kommt.

EinflussfaktorenBearbeiten

Das Abhängigkeitspotential von reinen Nicotin-Zubereitungen fällt meist deutlich geringer als das von Tabak aus, weshalb bei der Untersuchung der suchterzeugenden Wirkung nicht alleine das Nicotin im Fokus steht.

Allgemein scheinen schnelle Applikationswege, wie Inhalation, und häufige Wiederholung des Konsums die Suchterzeugung zu verstärken.

Häufig wird auch der Effekt von zusätzlichen Begleitstoffen in Zigaretten diskutiert:

  • Alkalische Zusätze, wie Ammoniak, Harnstoff oder Soda, verschieben den pH-Wert des Rauches in Richtung basisch, wodurch sich Nicotin-Salze leichter lösen und die Bioverfügbarkeit des Nicotins steigt.
  • Menthol bewirkt einen angenehmeren Rauch, der tiefer inhaliert wird, wodurch mehr Nicotin aufgenommen wird.

Weiterhin spielen wohl auch psychologische Faktoren eine Rolle. Geraucht wird oft als leichte Beschäftigung in Entspannungsphasen, wodurch eine Konditionierung entsteht. Raucher in der Entwöhnung beklagen sich oft, dass sie ohne die Zigarette oft nicht wüssten, was sie mit ihren Händen machen sollen.

GesundheitsschadenBearbeiten

Weltweit sterben wohl etwa 6 Millionen, in Deutschland 110.000 Menschen jährlich an den Langzeitfolgen von Tabakkonsum.

Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Folgen des Tabak-Rauchens: Lungenerkrankungen und Krebs sind bei regelmäßigen Rauchern keine Seltenheit.

Auch der Konsum von Schnupftabak schädigt die Nasen-, Konsum von Kautabak die Mund-Schleimhäute. Diese Konsumarten gelten aber als weniger schädlich, da bei ihnen keine reaktiven Oxidationsprodukte aus dem Verbrennungsprozess des Rauchens entstehen. Durch die im Tabak enthaltenen Nitrosamine wird aber auch hier das Risiko für Krebserkrankungen gegenüber Nicht-Konsumenten erhöht.

Über die Folgen des relativ neuen Trends der E-Zigarette kann noch kein abschließendes Urteil gefällt werden. Sicher scheint, dass ihr Dampf viele der im Tabak-Rauch enthaltenen Schadstoffe nicht enthält. Allerdings ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit vieler Substanzen und Aromen in den E-Liquids nicht überprüft und durch eine falsche Bedienung ("Dry-Hit") können weitere Gesundheitsgefahren entstehen.

Am gesundheitlich unbedenklichsten scheinen zur Zeit nicht-inhalativ genutzte Nicotin-Zubereitungen wie Pflaster oder Kaugummis. Diese scheinen aber den Nachteil zu haben, dass viele Raucher schnell wieder Rückfällig werden.

BeschaffungBearbeiten

Tabak wird in verschiedenen Formen in Tabakläden, Onlineshops, Supermärkten, Automaten und Kiosken verkauft.

Neben dem offiziellen Tabakhandel hat sich vielerorts auch ein illegaler Schwarzmarkt für nach Deutschland geschmuggelte unversteuerte Zigaretten etabliert. Infolge von Konflikten zwischen meist vietnamesischer Banden starben zwischen 1992 und 1996 39 Menschen in Berlin.[1]

Auch Privatpersonen schmuggeln häufiger für den Eigenbedarf große Mengen von Tabakwaren nach Deutschland.

Tabak-Pflanzen können auch steuerfrei für den Eigenbedarf kultiviert werden.

Andere Verwendungsmöglichkeiten Bearbeiten

InsektizidBearbeiten

Das in Tabak enthaltene Nicotin wirkt als Fraßgift für viele Insekten. Ein Sud aus Tabakblättern lässt sich deshalb als Insektizid, etwa gegen Blattläuse, verwenden.

Wegen der möglichen Nicotin-Rückstände ist eine solche Behandlung zur Erzeugung von Lebensmitteln allerdings verboten.

StreckmittelBearbeiten

Tabak wird oft als Streckmittel für andere Rauch-Drogen verwendet, insbesondere für Cannabis im Joint.

GiftBearbeiten

Nicotin wirkt in Überdosierung als akutes Neurotoxin auf Säugetiere, wie den Menschen, und kann bei gezielter Überdosierung schnell zu einem sehr unangenehmen Tod führen. Mit Hilfe des leicht verfügbaren und unverdächtigen Tabaks lässt sich also ein gefährliches, wenn auch relativ unzuverlässiges, Gift gewinnen.

Wegen seiner kurzen biologischen Halbwertzeit von ein bis zwei Stunden sind bei Nicotinvergiftung vor allem die ersten Stunden nach der Vergiftung relevant. Überleben Betroffene mindestens vier Stunden nach einer Vergiftung so erholen sie sich meist gänzlich und tragen keine Langzeitfolgen davon. Der lose Tabak an sich gilt als weniger gefährlich, da sich das Nicotin nur langsam in der Magensäure löst, hingegen sind wässrige Nicotinlösungen besonders gefährlich, da hier das Nicotin sehr schnell resorbiert wird und kurzzeitig eine höhere Konzentrationsspitze im Körper erreicht.

Rechtslage Bearbeiten

DeutschlandBearbeiten

In Deutschland werden Tabakwaren seit dem 1. Januar 2009 nur an Erwachsene ab 18 Jahren verkauft, zuvor lag die Altersgrenze bei 16. Damit wurde auch eine Altersüberprüfung (durch Ausweis, Führerschein oder EC Karte) an Zigarettenautomaten eingeführt, diese konnten vorher auch ohne Ausweis von Unter-16-Jährigen verwendet werden.

Fernsehwerbung für Zigaretten ist in Deutschland verboten, nicht aber Plakatwerbung. Ebenso verboten ist das Verkaufen von Packungen mit weniger als 17 Zigaretten und das (öffentliche) Verteilen von Gratiszigaretten.

Die gleichen Regelungen gelten auch für nikotinfreien Tabakersatz, wie beispielsweise Knaster.

Gesetzlich nicht verboten ist der Verkauf von Raucher-Bedarfsartikeln und Paraphernalien, z.B. Pfeifen, Blättchen, Zigarettenhülsen, Bongs, Shishas und Feuerzeugen, an Kinder und Jugendliche. Der einzelne Vertrieb oder die Vertriebskette kann ein solches Verbot aber auch selbst bestimmen.

Anbau und Verarbeitung von Tabak für den Eigenkonsum ist legal und steuerfrei.

Österreich und SchweizBearbeiten

In Österreich ist Tabak immer noch ab 16 Jahren erhältlich, in der Schweiz regelt jeder Kanton das Jugendschutzgesetz selbst. Dort ist Tabak in manchen Kantonen ab 18, in manchen ab 16 und in manchen gibt es gar keine Regelungen.

Geschichte Bearbeiten

HerkunftBearbeiten

Rauchtabak stammt ursprünglich aus Amerika und gelangte in die Alte Welt erst durch Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Ein bekannter Ritualgegenstand der amerikanischen Ureinwohner war etwa die Friedenspfeife.

Verwendung in EuropaBearbeiten

Bereits aus dem 17. Jahrhundert sind Aufzeichnungen über Tabak als Heilpflanze aus Europa (Frankreich) bekannt, hier noch als Tee oder frische Pflanze die auf Wunden gelegt wird angewandt. Es war dafür bekannt gegen Schmerzen und Müdigkeit zu helfen, "reinigend" zu wirken und auch sonst ein Wundermittel bei vielen Krankheiten zu sein.

Ende des 17., Anfang des 18. Jahrhunderts verbreitete sich der Tabakanbau dann immer mehr und auch in Deutschland wurde diese Pflanze kultiviert.

GegenwartBearbeiten

Der Konsum von Tabak ist in den meisten Ländern gesellschaftlich akzeptiert. Damit zählt Nikotin zu den wenigen offen konsumierten und erlaubten Drogen. Er wird oft in Gesellschaft und zu besonderen Ritualen (Kaffee und Zigarette am Morgen) geraucht. Schnupf- und der Kautabak sind weniger verbreitet, haben aber auch ihre Gefolgschaft.

In (schamanischen), naturreligiösen Stämmen in Amerika (und Afrika) wird der Tabak als rituelle, gottgegebene Droge angesehen und teils dazu benutzt, Kontakt mit der sogenannten Anderswelt aufzunehmen. In diesen Gegenden wird kein industrieller sondern biologisch angebauter, deutlich stärkerer Tabak verwendet. Auch hier wird er meist rituell verwendet.

Weblinks Bearbeiten

Verwandte Drogen Bearbeiten

Stimulanzien
Vertreter
Biogen Pflanzen Rosmarinus officinalis
Arecolin
Guvacolin
Areca catechu
Cocain Erythroxylum Erythroxylum coca, Erythroxylum novogranatense
Coffein
Theobromin
Camellia sinensis, Ilex paraguayensis, Paullinia cupana, Theobroma cacao
Coffea Coffea arabica, Coffea canephora, Coffea excelsa, Coffea liberica
Cola Cola acuminata, Cola nitida,
Ephedrin Ephedra Ephedra distachya, Ephedra equisetina
Sida Sida cordifolia
Cathin
Cathinon
Catha edulis
Nicotin Nicotiana Nicotiana rustica, Nicotiana tabacum
Cytisin Laburnum anagyroides, Genista germanica, Calia secundiflora, Cytisus canariensis, Styphnolobium japonicum
Strychnin Strychnos nux-vomica, Strychnos ignatii
Zubereitungen Betel, Crack, Tabak
Coffein
Theobromin
Schokolade, Kaffee, Tee, Schwarzer Tee, Energy-Drink, Coca-Cola, fritz-kola, Club-Mate
Amphetamine Speed, Ecstasy
Wirkstoffe Arsenik, Atomoxetin, Cocain, Modafinil, Armodafinil, Adrafinil, Mazindol, Mesocarb, Phthalimidopropiophenon, 1-Benzylpiperazin, Methylendioxybenzylpiperazin, Meta-Chlorphenylpiperazin, Trifluormethylphenylpiperazin
Noradrenalin-Ausschütter Phenethylamine
Synephrin, Pemolin, 2C-B
Amphetamine
Amphetamin, Amphetaminil, Dextroamphetamin, 2,4-DMA, Ephedrin, Fenetyllin, Lisdexamfetamin, Methamphetamin, Methylon, Methylphenidat, MDA, MDE, MDMA, MDPV, Pseudoephedrin, 2-FA, 4-FA, Desoxypipradrol, Phentermin, Sibutramin, Phenylpropanolamin, Norpseudoephedrin
Adenosin-Antagonist Xanthine
Coffein, Theobromin, Theophyllin, Paraxanthin, IBMX
Nicotin-Agonist Nicotin (Tabak), Cytisin (Goldregen)
Glycin-Antagonist Strychnin, Thebain
Wissen und Kultur
Wirkungen Wachheit, Euphorie, emotionale Verbundenheit (bei Entaktogenen)
Risiken Unruhe, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit(Anorektika), gestörter Wasserhaushalt(unterdrücktes Durstgefühl, Schwitzen), Tachykardie, Drogenpsychose, Abhängigkeit
Safer Use Pillenwarnungen
Tripberichte
Nebenwirkungen (MDPV-Tripbericht), Horrortrip, brauche Antworten.
Cholinergika
Wechselwirkung Vertreter Häufige Wirkstoffgruppe
Acetylcholin-Agonist Acetylcholin Parasympathomimetika
Muskarin-Agonist Betelnuss, Muskarin
Nicotin-Agonist Cytisin(Gemeiner Goldregen), Nicotin(Tabak)
Acetylcholin-Antagonist
Anticholinergika
Coniin (Gefleckter Schierling), Diphenhydramin Parasympatholytika, Delirantia, Antiemetika, Neurotoxine
Muskarin-Antagonist Atropin, Hyoscyamin(Delirante Nachtschattengewächse: Alraune, Bilsenkraut, Engelstrompete, Stechapfel, Tollkirsche, Schwarze Tollkirsche, Tollkraut), Piturin, Scopolamin, Tropicamid
Nicotin-Antagonist Strychnin (Curare, Ignatius-Brechnuss, Gewöhnliche Brechnuss), Tubocurarin, Toxiferin
Cholinesterasehemmer Donepezil, Galantamin, Linarin (Echter Baldrian), Physostigmin, Rivastigmin, Tacrin, Thebain Antidementiva
Plantae
Reich Klasse Ordnung Familie Gattung Art
Plantae
Pflanzen
Coniferopsida‎‎ Coniferales
Koniferen
Taxaceae
Eibengewächse
Taxus
Eiben
baccata
Gnetales‎
Ephedraceae‎‎
Meerträubelgewächse
Ephedra‎
Meerträubel
distachya
equisetina
Magnoliopsida‎
Bedecktsamer
Acorales‎
Kalmusartige
Acoraceae
Kalmusgewächse
Acorus
Kalmus
calamus
Alismatales
Froschlöffelartige
Araceae
Aronstabgewächse
Homalomena
lauterbachii
Apiales
Doldenblütlerartige
Apiaceae
Doldengewächse
Anethum
Dill
graveolens
Centella
asiatica
Foeniculum
Fenchel
vulgare
Petroselinum
crispum
Araliaceae
Araliengewächse
Panax
ginseng
Aquifoliales
Stechpalmenartige
Aquifoliaceae
Stechpalmengewächse
Ilex
Stechpalmen
(Coffeinhaltige Pflanzen)
paraguayensis(Mate)
Arecales‎
Palmengewächse
Arecaceae‎‎
Palmen
Areca
Betelpalmen
catechu(Betel)
Asparagales
Spargelartige
Amaryllidaceae
Amaryllisgewächse
Galanthus
Schneeglöckchen
nivalis
Pancratium
Trichternarzissen
trianthum
Iridaceae
Schwertliliengewächse
Crocus
Krokusse
sativus
Orchidaceae
Orchideen
Dendrobium
nobile
Oncidium
cebolleta
cheirophorum
cheirophorum x ornithorhynchum
ornithorhynchum
Asterales
Asternartige
Asteraceae‎
Korbblütler
Artemisia‎
absinthium
Calea
ternifolia
Helichrysum
Strohblumen
foetidum
Hieracium
Habichtskräuter
aurantiacum
pilosella
Lactuca
Lattiche
virosa
Matricaria
Kamillen
chamomilla
Senecio
Greiskräuter
cardiophyllus
Tagetes
Studentenblume
lucida
Campanulaceae
Glockenblumengewächse
Lobelia
Lobelien
tupa
Brassicales
Kreuzblütlerartige
Tropaeolaceae
Kapuzinerkressengewächse
Tropaeolum
Kapuzinerkressen
majus
Bruniales
Columelliaceae
Desfontainia
spinosa
Caryophyllales‎
Nelkenartige
Aizoaceae
Mittagsblumengewächse
Delosperma
cooperi
Mesembryanthemum
tortucsum
Sceletium
tortuosum
Cactaceae
Kakteengewächse
Ariocarpus
fissuratus
Coryphantha
compacta
Echinopsis/Trichocereus
(Mescalinhaltige Kakteen)
pachanoi
peruviana
Epithelantha
micromeris
Lophophora
(Mescalinhaltige Kakteen)
williamsii
Mammillaria
craigii
grahamii
heyderi
senilis
Pachycereus
pecten-aboriginum
pringlei
Phytolaccaceae
Kermesbeerengewächse
Phytolacca
Kermesbeere
acinosa
Celastrales‎‎
Spindelbaumartige
Celastraceae
Spindelbaumgewächse
Catha‎‎
Kath
edulis
Cornales
Hartriegelartige
Hydrangeaceae
Hortensiengewächse
Hydrangea
Hortensien
(Hortensien, nicht wirksam)
Cucurbitales
Kürbisartige
Coriariaceae
Gerbersträucher
Coriaria
Gerbersträucher
thymifolia
Dipsacales
Kardenartige
Caprifoliaceae‎
Geißblattgewächse
Valeriana‎‎
Baldriane
jatamansi
officinale
wallichii
Ericales‎‎
Heidekrautartige
Ericaceae
Heidekrautgewächse
Pernettya furens
Vaccinium
Heidelbeeren
uliginosum
Sapotaceae
Sapotengewächse
Synsepalum
dulcificum
Theaceae
Teestrauchgewächse
Camellia
Kamelien
(Coffeinhaltige Pflanzen)
sinensis
Fabales
Schmetterlingsblütenartigen
Fabaceae‎
Hülsenfrüchtler
Acacia
acuminata subsp. acuminata
acuminata ssp. burkittii
caesia
confusa
drepanolobium
floribunda
maidenii
mucronata sbsp. longifolia
oerfota
phlebophylla
polyacantha ssp. campylacantha
simplex
Anadenanthera
colubrina
peregrina
Caesalpinia
Caesalpinien
sepiaria
Calia
Meskalbohnen
secundiflora
Canavalia
rosea
Codariocalyx
motorius
Cytisus
Geißklee
canariensis
Erythrina
Korallenbäume
americana
corallodendron
falcata
flabelliformis
fusca
glauca
indica
mulungu
poeppigiana
vespertilio
Laburnum‎
Goldregen
anagyroides
Mimosa
Mimosen
hostilis
Mucuna
pruriens
Rhynchosia
Rynchosia longeracemosa
Rynchosia phaseoloides
Rynchosia pyramidalis
Zornia latifolia
Gentianales‎‎
Enzianartige
Apocynaceae
Hundsgiftgewächse
Prestonia
amazonica
Rauvolfia
Schlangenwurz
verticillata
serpentina
Tabernanthe
iboga
Trachelospermum
Sternjasmin
jasminoides
Loganiaceae
Brechnussgewächse
Strychnos
Brechnüsse
ignatii
Rubiaceae‎‎
Rötegewächse
Coffea
Kaffee
arabica
canephora
excelsa
liberica
Mitragyna‎‎
speciosa
Pausinystalia
yohimbe
Psychotria
Brechsträucher
alba
alboviridula
beccaroides
brachiata
brachybotrys
capensis
capitata
carthaginensis
carthaginensis x viridis
colorata
cuspidata
egensis
elata
expansa
forsteriana
griffithii
hirta
insularum
involucrata
ipecacuanha
lyciiflora
nervosa
oleoides
poeppigiana
punctata
racemosa
rostrata
rufescens
rufipilis
sulzneri
uliginosa
viridis
Lamiales‎
Lippenblütlerartige
Acanthaceae
Akanthusgewächse
Justicia pectoralis
Lamiaceae
Lippenblütler
Lagochilus
inebrians
Leonotis
Löwenohr
leonurus
Melissa
Melissen
officinalis
Mentha
Minzen
× piperita
Nepeta‎
Katzenminzen
cataria
Ocimum‎
Basilikum
basilicum
Perovskia
Perowskien
atriplicifolia
Rosmarinus
Rosmarin
officinalis
Salvia
Salbei
aegyptiaca
aethiopis
africana-lutea
argentia
coccinea
divinorum
dorrii
elegans
greggii
guaraniticia
haematodes
hormium
lavandulaefolie
leriifolia
leucantha
longispicata x farinacea
melissodora
mexicana
miltiorrhiza
nemorosa
officinalis
sclarea
spathacea
splendens
transsylvanica
tricolor
Scutellaria
Helmkräuter
baicalensis
lateriflora
Solenostemon
Buntnesseln
scutellarioides
Scrophulariaceae
Braunwurzgewächse
Verbascum
Königskerzen
blattaria
Laurales
Lorbeerartige
Gomortegaceae
Gomortega
keule
Lauraceae
Lorbeergewächse
Laurus
Lorbeeren
nobilis
Sassafras
albidum
Magnoliales‎
Magnolienartige
Himantandraceae
Galbulimima
belgraveana
Myristicaceae
Muskatnussgewächse
Myristica‎
Muskatnussbäume
fragrans
Virola
elongata
sebifera
Malpighiales‎
Malpighienartige
Erythroxylaceae
Rotholzgewächse
Erythroxylum
Cocasträucher
coca
novogranatense
Hypericaceae‎
Johanniskrautgewächse
Hypericum‎
Johanniskräuter
perforatum
Malpighiaceae
Malpighiengewächse
Diplopterys
cabrerana
Banisteriopsis
caapi
Tetrapterys
methystica
Passifloraceae
Passionsblumengewächse
Passiflora
Passionsblumen
edulis
incarnata
Turnera
Safranmalven
diffusa
Malvales
Malvenartige
Malvaceae
Malvengewächse
Cola‎
Kolabäume
acuminata
nitida
Malva
Malven
colorada
Theobroma
Kakaobäume
cacao
Sida
acuta
cordifolia
Myrtales
Myrtenartige
Lythraceae
Weiderichgewächse
Heimia
salicifolia
Nymphaeales
Seerosenartige
Cabombaceae
Haarnixengewächse
Cabomba
Haarnixen
aquatica
Nymphaeaceae
Seerosengewächse
Nymphaea
Seerosen
ampla
caerulea
lotus
Pandanales
Schraubenbaumartige
Pandanaceae
Schraubenbaumgewächse
Pandanus
Schraubenbäume
Piperales
Pfefferartige
Aristolochiaceae
Osterluzeigewächse
Asarum
Haselwurzen
europaeum
Piperaceae
Pfeffergewächse
Macropiper excelsum
Piper
Pfeffer
betle
methyscticum
Poales
Süßgrasartige
Poaceae
Süßgräser
Cymbopogon
Zitronengräser
densiflorus
Phalaris
Glanzgräser
arundinacea
Ranunculales‎‎
Hahnenfußartige
Papaveraceae
Mohngewächse
Argemone
Stachelmohn
mexicana
Eschscholzia californica
Papaver‎
Mohn
bracteatum
orientale
somniferum
Ranunculaceae
Hahnenfußgewächse
Ranunculus
Hahnenfuß
acris
Rosales
Rosenartige
Cannabaceae‎
Hanfgewächse
Cannabis
Hanf
indica
sativa
Humulus‎
Echter Hopfen
lupulus
Moraceae
Maulbeergewächse
Maquira sclerophylla
Sapindales
Seifenbaumartige
Burseraceae
Balsambaumgewächse
Boswellia‎
Weihrauch
papyrifera
Commiphora‎
Myrrhen
gileadensis
molmol
myrrha
Nitrariaceae‎ Peganum
Steppenraute
harmala
Sapindaceae
Seifenbaumgewächse
Paullinia (Coffeinhaltige Pflanzen)
cupana
Solanales
Nachtschattenartige
Convolvulaceae‎
Windengewächse
(Erginhaltige Winden)
Argyreia‎ nervosa
Ipomoea
Prunkwinden
tricolor
violacea
Turbina corymbosa
‎Solanaceae
‎Nachtschattengewächse
Atropa‎‎
Tollkirschen
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
acuminata
belladonna
caucasia
Atropanthe (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
sinensis
Brugmansia‎
Engelstrompeten
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
arborea
aurea
candida
sanguinea
suaveolens
versicolor
Brunfelsia chiricaspi
Cestrum
Hammersträucher
laevigatum
parqui
Datura
Stechäpfel
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
ceratocaula
innoxia
metel
stramonium
Duboisia
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
leichhardtii
myoporoides
Hyoscyamus
Bilsenkräuter
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
albus
aureus
muticus
niger
Iochroma
Veilchensträucher
fuchsioides
Latua (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
pubiflora
Mandragora‎
Alraunen
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
autumnalis
officinarum
Nicotiana
Tabak
glauca
rustica
tabacum
Petunia
Petunien
violaceae
Physalis
Blasenkirschen
peruviana
subglabrata
Physochlaina (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
orientalis
Scopolia
Tollkraut
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
anomala
carniolica
japonica
tangutica
Solandra
Goldkelch
(Halluzinogene Nachtschattengewächse)
brevicalyx
maxima
Solanum
Nachtschatten
carolinense
Withania somnifera
Vitales
Weinrebenartige
Vitaceae
Weinrebengewächse
Vitis
Weinrebe
vinifera
Zingiberales
Ingwerartige
Zingiberaceae
Ingwergewächse
Kaempferia
Gewürzlilie
galanga
Zygophyllales
Jochblattartige
Zygophyllaceae
Jochblattgewächse
Zygophyllum
Jochblatt
fabago

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